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Die Gemeinde Rangsdorf ist wieder nicht bereit ein freies WLAN im öffentlichen Raum wie zum Beispiel am Bahnhof im Rathausumfeld oder am Strandbad einzurichten. Am 04. April 2019 um 13 Uhr war es wieder soweit, die nächste Rund zur Vergabe von WLAN Gutscheinen durch die EU hat begonnen. In der letzten Runde im Jahr 2018 kam es zu keiner Bewerbung durch die Gemeinde Rangsdorf. Auch diesmal besteht im Rathaus kein Interesse an einem 15.000 Euro Gutschein der EU. Andere Gemeinde freuen sich über die Gutscheine und sind bereits in der Umsetzung.

Vor einigen Monaten gründete sich der Verein zur Rettung des Rangsdorfer Sees e.V.. Nun ist der Verein offiziell in das Vereinsregister beim Amtsgericht Potsdam eintragen worden. Auch der Landkeis Teltow Fläming ist schon auf den Verein aufmerksam geworden und hat Ihn zur passenden Sitzung nach Luckenwalde eingeladen.

„Wir werden uns gemeinsam engagiert u.a. für die Rettung des Rangsdorfer See einsetzen“ sagt der Vorsitzende Oliver Scharfenberg. „Da einige unserer Vereinsmitglieder auch bei den nächsten Wahlen antreten, werden wir das Thema wieder den Fokus der Gemeindevertretung bringen.“

Nun haben Interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit den Verein zur Rettung des Rangsdorfer See mit einer Spende oder auch einer Mitgliedschaft zu unterstützen. Anträge auf Mitgliedschaft können online gestellt werden unter: https://www.rangsdorfer-see.de

Der Mitgliedsbeitrag beträgt 25 Euro pro Jahr. Spenden können auch direkt auf das Konto des Vereins: Rettung des Rangsdorfer Sees e.V. mit der IBAN: DE 1283 0654 0800 0411 6607 und der BIC: GENODEF1SLR überwiesen werden.

Eine Spende bzw. ein Mitgliedsbeitrag können steuerlich berücksichtigt werden, bei Beträgen bis zu 200 Euro genügt der Kontoauszug als Nachweis – bei größeren Beträgen erstellt der Verein gerne eine entsprechende Spendenbescheinigung aus.

Sie können den Verein auch per E-Mail erreichen unter seerettung@gmx.de

Die Rangsdorfer fordern mehr Kinder- und Jugendbeteiligung in Rangsdorf. Die Gemeinde Rangsdorf ist wie alle Kommunen in Brandenburg verpflichtet, Kinder und Jugendliche in allen sie berührenden Gemeindeangelegenheiten zu beteiligen. So ist es im neuen §18a der brandenburgischen Kommunalverfassung festgelegt worden.

Am Samstag den 15.12.2018 veranstaltete die Bürgerinitiative DIE RANGSDORFER – Bürger für Rangsdorf e.V. im Rangsdorfer Rathaus ein sechsstündiges Seminar zum Thema: „Wie funktioniert Kommunalpolitik? Ungefähr 25 Gäste kamen, um den Ausführungen der Dozenten Rebecca Thormann und Oliver Scharfenberg von der Bürgerinitiative „DIE RANGSDORFER“ und Dominik Ringler vom Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendbeteiligung Brandenburg zuzuhören. Gefördert wurde die Veranstaltung von der brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung.

Rebecca Thormann erklärte die wesentliche Unterschiede und Aufgaben von Kreistag, Gemeindevertretung und Bürgermeister. Oliver Scharfenberg legte seinen Schwerpunkt auf die mögliche Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Dabei waren die Themen breit gefächert. So ging es unter anderem auch darum, wie eine Petition eingelegt werden kann was genau ein Bürgerentscheid ist oder auch die Darstellung einer Scheinkandidatur.

Hierzu der stellvertretende Vorsitzende der Bürgerinitiative Die Rangsdorfer, Manuel Thormann: „Ich freue mich, dass unsere, von der Landeszentrale für politische Bildung Brandenburg geförderte Veranstaltung einen solchen Anklang hatte und mit dazu beigetragen hat, politisch interessierten Bürgerinnen und Bürger die Beteiligungsrechte der Kommunalpolitik näher zu bringen.“

Anschließend stellte Dominik Ringler die aktuelle Änderung des Paragraf 18a der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg vor. Dieser sagt aus, dass Kommunen in Brandenburg verpflichtet sind, Kinder und Jugendliche in allen sie berührenden Gemeindeangelegenheiten zu beteiligen. Mit der Stärkung ihrer Beteiligungsrechte können Kinder und Jugendliche ihre Interessen nunmehr überall selbstbestimmt einbringen und vertreten und erfahren, wie direkte Demokratie funktioniert.

Hierzu der Vorsitzende der Bürgerinitiative Die Rangsdorfer, Oliver Scharfenberg “Die Veranstaltung hat mir gezeigt, dass es im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung in Rangsdorf noch einiges zu tun gibt. Wir werden das Thema Kinder-und Jugendparlament aufgreifen.“

In einer abschließenden Diskussionsrunde ging es um die Ursachen für Politikverdrossenheit, und die Frage wie man Politik digitaler und bürgernäher machen kann.

Wir veranstalten als parteiunabhängige Bürgerinitiative  am Samstag, den 15.12.2018 in der Zeit von 9:00 – 15:00 Uhr eine Informationsveranstaltung im Rathaus der Gemeinde Rangsdorf. Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was eine Bürgermeister so den ganzen Tag macht, oder wo der Unterscheid zu einem Gemeindevertreter legt. Wer genau wird eigentlich wie vergütet, wer wird entschädigt und was genau ist ein sachkundiger Einwohner?

Wir wollen im Rahmen einer Veranstaltung unter dem Motto „Wie funktioniert Kommunalpolitik?“ die Zusammenhänge und das Wahlverfahren erklären.  Anschließend werden im Rahmen einer Podiumsdiskussion über Themen wie die Ursachen für Politikverdrossenheit oder die Möglichkeit sprechen, die Beteiligung der Bürger zu verbessern. Aber auch das Thema Digitalisierung von politischen Prozessen steht auf der Agenda.

Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger,die mehr über das Thema Kommunalpolitik und die Zugangsmöglichkeiten zur politischer Mitbestimmung erfahren möchten. Die Veranstaltung wird durch einer Förderung der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung kostenfrei angeboten.

Für das leibliche Wohl ist während der gesamten Veranstaltung gesorgt. Mehr Informationen und kostenfreie Anmeldung: https://www.die-rangsdorfer.de/politische-bildung/

9.00 Uhr: Einlass und Begrüßung und Programmvorstellung
9.30 Uhr: Wer sind die politischen Akteure auf kommunaler Ebene
10.30 Uhr: Kaffeepause
10.45 Uhr: Wie funktionieren Kommunalwahlen und wie kann ich mich als Bürger politisch engagieren
12.00 Uhr: Mittagspause
12.45 Uhr: Wie kann Politik die Interessen von Kindern und Jugendlichen berücksichtigen
13.45 Uhr: Kaffeepause
14.00 Uhr: Podiumsdiskussion mit geladenen Gästen
15.00 Uhr: Veranstaltungsende

Unser liebens- und lebenswertes Rangsdorf wächst! Das macht auch eine Erschließung weiterer Flächen unserer Gemeinde notwendig. In der Zeit vom 23.04.2018 – 28.05.2018 lag der Bebauungsplan RA 13-3 „Stadtweg West“ öffentlich aus. In eben dieser Zeit konnte Stellung zum Bebauungsplanung genommen werden.

Gegenwärtig verhält es sich so, dass die Straße Am Stadtweg die Hauptzufahrtsstraße zu dem dahintergelegenen Neubaugebiet „Stadtweg West“ darstellt, welches in Teilen bereits in den vergangenen Jahren erschlossen und mit Einfamilien- bzw. Reihenhäusern bebaut wurde und nun erweitert werden soll. Dabei sieht der Plan derzeit vor, dass zukünftig die meisten Anwohner dieses Areals die Straße Am Stadtweg passieren werden, um zur Arbeit zu gelangen oder ihren Freizeitaktivitäten nachzugehen.

Dem Gebiet „Stadtweg West“ vorgelagert liegt auch die Kindertagestätte Spatzennest, welche mit gut zweihundert zu betreuenden Kindern auch Rangsdorfs größte Kita ist. Tag ein Tag aus bringen Eltern ihre Kinder in den Morgenstunden zur Betreuung in den Kindergraten, um sie im Laufe des Tages wieder abzuholen.

Um die Sicherheit für Kinder und Eltern vor zu schnell fahrenden Autos vor der Kita zu gewährleisten wäre die bestmögliche Variante, den Straßenausbau voranzutreiben, weitere Zufahrtsstraßen zu planen und Verkehrsflüsse umzuleiten, hierfür wären zusätzliche Mittel erforderlich, die unserer Gemeinde gegenwärtig offenbar nicht zur Verfügung stehen.

Die Bürgerinitiative „Die Rangsdorfer – Bürger für Rangsdorf e.V.“ hat sich nunmehr dieser Problematik angenommen. In einem Schreiben an die Gemeinde Rangsdorf hat unsere Bürgerinitiative Stellung zum Bebauungsplan RA 13-3 genommen und eine nachhaltigere Verkehrsberuhigung für die Straße „Am Stadtweg“ gefordert, als Sie derzeit durch die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Km/h gewährleistet sein sollte.

Rebecca Thormann, Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative „Die Rangsdorfer“: Ein noch höheres Verkehrsaufkommen unmittelbar vor der Kita birgt unverantwortliche Gefahren für unsere Kinder. Gefahren die mit einer kleinen baulichen Maßnahme erheblich reduziert werden könnte“ 

Jeweils eine unmittelbar auf der Straße vor und hinter der Kita Spatzennest errichteten Bodenwelle könnten aus Sicht der Bürgerinitiative die notwendige Sicherheit für Kinder und Eltern bringen. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen und die Gemeindevertretung auf diese Problem aufmerksam zu machen, wurde mit gleichem Schreiben eine gleichlautende Petition eingelegt.

Die Rangsdorfer - Bürger für Rangsdorf e.V. | Die parteiunabhängige Bürgerinitiative für Rangsdorf