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Die Bürgerinitiative DIE RANGSDORFER veranstaltet am Donnerstag, 07.02.2019 zwischen 18.00 – 20:00 Uhr eine Informationsveranstaltung für alle Einwohnerinnen und Einwohner von Rangsdorf zum Thema:

Vom neuen Eigentümer des ehemaligen Flugplatzes in Rangsdorf erfahren wir den aktuellen Stand der Planungen. Gemeinsam mit Ihnen und dem Eigentümer werden wir diskutieren wie sich das Gelände entwickeln sollte.

Update 08.02.2019: Hier finden Sie die gestrigen Präsentation.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse, die Veranstaltung ist leider schon ausgebucht. Bitte senden Sie uns eine Nachricht an vorstand@die-rangsdorfer.de dann informieren wir Sie über die nächste Veranstaltung.

Programm:

Rangsdorf Wachstum

18.00 Uhr: Begrüßung durch den Vorstand
Oliver Scharfenberg (Vorsitzender)
Manuel Thormann (Stellv. Vorsitzender)

18.15 Uhr: Vorstellung der aktuellen Planungen:
Ehemaliger Flugplatz Rangsdorf / Bücker Flugzeugwerke
Der Eigentümer und Projektentwickler stellt die bisherigen Planungen für den ehemaligen Flugplatz von Rangsdorf vor.
Eduard Bunescu-Fay (Terraplan Immobilien / Eigentümer der Immobilie)

19:00 Uhr: Diskussion mit den Bürgern zu den Planungen
Stellen Sie Ihre Fragen zu den Planungen.
Diskutieren Sie gemeinsam mit uns und Eduard Bunescu-Fay.

20:00 Uhr: Geplantes Veranstaltungsende

 

Ort: Restaurant Knossos, Goethestraße 1, 15834 Rangsdorf

 

 

Vor einigen Monaten gründete sich der Verein zur Rettung des Rangsdorfer Sees e.V.. Nun ist der Verein offiziell in das Vereinsregister beim Amtsgericht Potsdam eintragen worden. Auch der Landkeis Teltow Fläming ist schon auf den Verein aufmerksam geworden und hat Ihn zur passenden Sitzung nach Luckenwalde eingeladen.

„Wir werden uns gemeinsam engagiert u.a. für die Rettung des Rangsdorfer See einsetzen“ sagt der Vorsitzende Oliver Scharfenberg. „Da einige unserer Vereinsmitglieder auch bei den nächsten Wahlen antreten, werden wir das Thema wieder den Fokus der Gemeindevertretung bringen.“

Nun haben Interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit den Verein zur Rettung des Rangsdorfer See mit einer Spende oder auch einer Mitgliedschaft zu unterstützen. Anträge auf Mitgliedschaft können online gestellt werden unter: https://www.rangsdorfer-see.de

Der Mitgliedsbeitrag beträgt 25 Euro pro Jahr. Spenden können auch direkt auf das Konto des Vereins: Rettung des Rangsdorfer Sees e.V. mit der IBAN: DE 1283 0654 0800 0411 6607 und der BIC: GENODEF1SLR überwiesen werden.

Eine Spende bzw. ein Mitgliedsbeitrag können steuerlich berücksichtigt werden, bei Beträgen bis zu 200 Euro genügt der Kontoauszug als Nachweis – bei größeren Beträgen erstellt der Verein gerne eine entsprechende Spendenbescheinigung aus.

Sie können den Verein auch per E-Mail erreichen unter seerettung@gmx.de

Zu einem schweren Wildunfall kam es am Mittwochabend auf der Landesstraße 40. Auf der Strecke zwischen Klein Kienitz und Dahlewitz rannte plötzlich ein Reh über die Straße, so dass der 27-jährige Fahrer eines Renault nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Er erfasste das Tier frontal, kam in weiterer Folge nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Rettungskräfte mussten den Mann aus dem Fahrzeug bergen und in ein Unfallkrankenhaus nach Berlin bringen. Für den Zeitraum der Rettungsarbeiten musste die Fahrbahn komplett gesperrt bleiben. Der Schaden am Fahrzeug wird auf über 40.000 Euro geschätzt.

Durch einen Zeugen über einen betrunkenen Pkw-Fahrer alarmiert, machten sich zwei Polizisten der Inspektion Teltow-Fläming auf den Weg nach Rangsdorf. Dort stellten sie einen 39-Jährigen fest, der augenscheinlich einen Verkehrsunfall gehabt hatte. Beim Rangieren mit einem Pkw der Marke Volkswagen schien dieser gegen einen Baumstamm, der als Parkplatzmarkierung genutzt warm gefahren zu sein. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,81 Promille. Der Mann bestritt die Vorwürfe alkoholisiert gefahren zu sein und gab an, dass die Schäden schon älteren Datums seien. Dagegen sprachen jedoch die Situation und die Indizien vor Ort. In dem sich nun anschließenden Strafverfahren muss der Verdacht begründet werden. Die Polizisten nahmen den Sachverhalt und alle Feststellungen vor Ort auf und beschlagnahmten außerdem den Führerschein des 39-Jährigen. Die Kriminalpolizei wird nun ermitteln.

Die Vorgänge der Vergangenheit, haben uns zur Überzeugung gebracht, eine Strategie zur Kooruptionsvermeidung und zur Steigerung der Transparenz auf den Weg zu bringen. Dabei orientieren wir uns unter anderem an von Transparency International Deutschland e.V. erarbeiteten Schwerpunkten für Kommunen. Zudem haben wir uns an den Aktivitäten der Landeshauptstadt Potsdam im Bereich der Korruptionsprävention orientiert.

In der Anlage 3, dem sog. Indikatorenkatalog finden Sie zahlreiche Warnsignale die  im Hinblick auf Korruptionsgefährdung relevant sein können. Dabei gibt es personenbezogene Indikatoren wie z.B. die gezielte Umgehung von Kontrollen, Abschottung einzelner Aufgabenbereiche. Aber auch systembezogene Indikatoren wie z.B. zu große Aufgabenkonzentration auf eine Person oder unzureichende Kontrollen. Außerdem nennt der Indikatorenkatalog auch aufgabenbezogene Indikatoren wie eine auffallend entgegenkommende Behandlung von antragstellenden Personen, das Vermeiden von Vergleichsangeboten oder erhebliche bzw. wiederholte Überschreitung von vorgesehenen Auftragswerten z.B. auch durch häufige„Rechenfehler“,Nachbesserungen oder Nachtragsarbeiten.

Die Schaffung von erhöhter Transparenz und die Vermeidung von Korruption möchten wir durch Umsetzung dieser Punkte erreichen:

  • anonyme Hinweise ermöglichen (telefonisch und online)
  • eine(n) Antikorruptionsbeauftragte(n) ernennen
  • eine Ehrenkodex für Kommunalpolitiker erarbeiten
  • Sensibilisierungsschulungen durchführen
  • eine jährliche Berichterstattung durch den Antikorruptionsbeauftragten
  • Richtlinie zur Korruptionsprävention erarbeiten
  • Umfassende Veröffentlichung relevanter Informationen

So hat zum Beispiel das Land Brandenburg für alle Behörden und Einrichtungen des Landes sowie für Landesbetriebe eine „Richtlinie der Landesregierung zur Korruptionsprävention in der Landesverwaltung Brandenburg“ erarbeitet.

 

Wir veranstalten als parteiunabhängige Bürgerinitiative  am Samstag, den 15.12.2018 in der Zeit von 9:00 – 15:00 Uhr eine Informationsveranstaltung im Rathaus der Gemeinde Rangsdorf. Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was eine Bürgermeister so den ganzen Tag macht, oder wo der Unterscheid zu einem Gemeindevertreter legt. Wer genau wird eigentlich wie vergütet, wer wird entschädigt und was genau ist ein sachkundiger Einwohner?

Wir wollen im Rahmen einer Veranstaltung unter dem Motto „Wie funktioniert Kommunalpolitik?“ die Zusammenhänge und das Wahlverfahren erklären.  Anschließend werden im Rahmen einer Podiumsdiskussion über Themen wie die Ursachen für Politikverdrossenheit oder die Möglichkeit sprechen, die Beteiligung der Bürger zu verbessern. Aber auch das Thema Digitalisierung von politischen Prozessen steht auf der Agenda.

Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger,die mehr über das Thema Kommunalpolitik und die Zugangsmöglichkeiten zur politischer Mitbestimmung erfahren möchten. Die Veranstaltung wird durch einer Förderung der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung kostenfrei angeboten.

Für das leibliche Wohl ist während der gesamten Veranstaltung gesorgt. Mehr Informationen und kostenfreie Anmeldung: https://www.die-rangsdorfer.de/politische-bildung/

9.00 Uhr: Einlass und Begrüßung und Programmvorstellung
9.30 Uhr: Wer sind die politischen Akteure auf kommunaler Ebene
10.30 Uhr: Kaffeepause
10.45 Uhr: Wie funktionieren Kommunalwahlen und wie kann ich mich als Bürger politisch engagieren
12.00 Uhr: Mittagspause
12.45 Uhr: Wie kann Politik die Interessen von Kindern und Jugendlichen berücksichtigen
13.45 Uhr: Kaffeepause
14.00 Uhr: Podiumsdiskussion mit geladenen Gästen
15.00 Uhr: Veranstaltungsende

Antrag auf Akteneinsicht

Am 17.06.2018 haben wir einen Antrag auf Akteneinsicht gestellt (Siehe https://fragdenstaat.de/anfrage/baumschutzsatzung-der-gemeinde-rangsdorf/) . Die Frist zur Bearbeitung lief laut FragdenStaat.de bereits am 20.07.2018 ab. Anschließend haben wir am 28.09.2018 an die Bearbeitung erinnert. Am 09.10.2018 haben wir dann eine Antwort vom Bürgermeister Klaus Rocher erhalten (siehe unten).

Form der Antragstellung

Zur Richtigstellung: Der Antrag kann nach §6 AIG  Abs. 1 schriftlich oder elektronisch bei die aktenführende Behörde gestellt werden. „Anträge können somit auch per E-Mail eingereicht werden; eine qualitfizierte Signatur oder eine Verschlüsselung ist nach dem Willen des Gesetzgebers nicht erforderlich“* Die dann von der Behörde zu erteilende Auskunft kann nach § 7 Abs. 2 AIG mündlich, schriftlich oder elektronisch erteilt werden.
Der Fall ist so spannend, weil Herr Rocher laut dem Schreiben der „Landesbeauftragen für den Datenschutz und das Recht auf Akteneinsicht“ vom 23.12.2013 bereits belehrt wurde was die Fristeinhaltung und den Antragsweg (einfache E-Mail oder FragdenStaat.de reicht aus) angeht.
Nach unserer Ansicht gehen alle notwendigen Daten zur Bearbeitung aus dem Antrag hervor. Wir haben deshalb die Landesbeauftrage für den Datenschutz und das Recht auf Akteneinsicht eingeschaltet. Sie können diese auch hier verfolgen:  https://fragdenstaat.de/anfrage/baumschutzsatzung-der-gemeinde-rangsdorf/

Schreiben vom Bürgermeister

* Schreiben der „Landesbeauftragen für den Datenschutz und das Recht auf Akteneinsicht“ vom 23.12.2013

 

Quellen:

Akteneinsichts- und Informationszugangsgesetz (AIG): http://bravors.brandenburg.de/gesetze/aig

 

Gutachter haben bereits vor Jahren darauf hingewiesen, der Rangsdorfer See wird verlanden. Um dieser nicht nur für die Rangsdorfer Bürger tickende Zeitbombe entgegenzutreten hat sich nunmehr ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel gegründet, den Rangsdorfer See zu retten. Mit dem Ziel, den See auch für die nachfolgenden Generationen zu erhalten hat sich der Verein mit dem Namen „Rettung des Rangsdorfer Sees“ konstituiert.

Bereits im Jahr 1930 eröffnete in Rangsdorf das „Strand-Casinos“ mit einer Glashalle welche 1.500 Innen- und 5.000 Außenplätzen am Ufer des Rangsdorfer Sees anbot. Eine 12m hohe Wasserrutsche, eine Tanzfläche und ein Badesteg lockten unzählige Ausflügler nach Rangsdorf, dem sogenannten „Lido Berlins“. Im Jahr 1930 sollen sich bis zu 100.000 Besucher am Strandbad Rangsdorf vergnügt haben.

Leider ist dieser alte Glanz des Rangsdorfer Sees längst verflogen und ein zweifelhafter morbider Charme übrig geblieben. Viele der heutige jüngeren Besucher ahnen nichts vom einstigen Fulminanz des Rangsdorfer Sees. Denn so gut wie er damals aussah, steht es um den See schon lange nicht mehr. Über die Jahre hinweg haben sich dicke Sediment Schichten gebildet, so dass der See heute nur noch eine Tiefe von Durchschnittlich ca. 2 m hat. Viel zu wenig um genug Reserven für Trockenperioden zu haben“, sagt der Vorstandsvorsitzende des Vereins zur Rettung des Rangsdorfer Sees, Oliver Scharfenberg. Dass dies zu stimmen scheint, bestätigt die aktuelle Situation am See. Das Ufer hat sich mittlerweile um einige Meter verschoben.

Entstanden ist die Idee zur Seerettung in einem Arbeitskreis der parteiunabhängigen Bürgerinitiative „Die Rangsdorfer – Bürger für Rangsdorf e.V. Dort wurde der Entschluss geboren, das Thema Seerettung mittels eines eigenständigen, unabhängigen und gemeinnützigen Vereins anzugehen.

Um die Verlandung des Sees endlich zu stoppen, wurden   zunächst die bereits z.T. seit Jahren vorhandenen Gutachten zum See im Vorfeld beschafft. Die Vereinsmitglieder planen nunmehr in einen nächsten Schritt diese zu sichten  und ein Sanierungskonzept mit Experten zu erarbeiten.

„Unser Ziel ist es, den Stillstand beim Thema Rangsdorfer See zu stoppen, sagt der Vorstandsvorsitzende Oliver Scharfenberg. „Seit Jahrzehnten wird geredet. Jetzt ist es an der Zeit zu handeln, bevor es zu spät ist. Wir haben eine Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generation, dieser müssen wir jetzt gerecht werden

Neben der geringen Wassertiefe ist unter anderem ein Hauptproblem des Sees, dass ein zu geringer Sauerstoffgehalt vorhanden ist.

Manuel Thormann, Vorstandsmitglied im Verein „Rettung des Rangsdorfer Sees hierzu: „Die Sanierungslösungen müssen wir im Detail erarbeiten, ob dies ein ausbaggern und / oder ein Belüften des Sees ist, wird mit Experten diskutiert“ Grundsätzlich ist es für den See durch das Jahrelange phlegmatische agieren der Gemeinde Rangsdorf fünf vor zwölf! .

Unabhängig hiervon begrüßt der Verein aber auch die positive Neuigkeiten, die Rund um den See entstehen. So wurde das Strandbad Rangsdorf mit seinen ca. 15.000 m² erst vor wenigen Monaten an die Strandbad Rangsdorf GmbH verpachtet. Die GmbH beabsichtigt wieder Leben in das Strandbad zu bringen. Dazu gehören laut dem Geschäftsführer Tim Kube, gastronomische Angebote und Investitionen in die Immobilie, welche im Eigentum der Gemeinde Rangsdorf steht.

Zu einem relativ neuen Trend gehört auch das Stand Up Padelling auf dem Rangsdorfer See. Der Betreiber Jörg Pontow vermietet mit seinem SUPCENTER RANGSDORF Boards an jung und alt und das Angebot geniest große Nachfrage. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.rangsdorfer-see.de

Am 03.07.2018 findet ab 19.00 Uhr im Rathaus eine Einwohnerversammlung zum Ausbau der Kienitzer Straße statt.  Die Gemeinde hat Sanierungsvarianten für die Kienitzer Straße
vorgestellt. Es gibt zur Zeit verschiedene Planungen, wobei vom Bürgermeister die Variante 2 empfohlen wird. Die geschätzten Baukosten der einzelnen Varianten belaufen sich derzeit in der
Variante 1 auf ca. 4.146.000 € und in der Variante 2 ca. 5.480.000 €. Die Anlieger der Kienitzer Straße werden an den Kosten beteiligt. Wir informieren Sie über den aktuellen Stand der Planungen.

Lange hat es gedauert, aber nun ist es soweit. Die S-Bahn kommt zurück nach Rangsdorf. Bis zum Mauerbau fuhr die S-Bahn bis Rangsdorf. Im Einigungsvertrag zwischen der BRD und der DDR wurde der Lückenschluss bereits vereinbart. Wir freuen uns sehr über die Entscheidung und sehen darin auch eine große Chance für Rangsdorf. Die Gestaltung des Bahnhofsumfeldes muss zeitnah angegangen werden. Die Bürgerinitiative für eine S-Bahnanbindung Rangsdorf e.V. wurde 2003 gegründet und setzt sich seit 2002 für die S-Bahnanbindung von Rangsdorf ein.

Mehr Informationen www.die-rangsdorfer.de/s-bahn 

Die Rangsdorfer - Bürger für Rangsdorf e.V. | Die parteiunabhängige Bürgerinitiative für Rangsdorf